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Frauen Fortgeschrittenen Bike Kurs

from CHF135

Dieser Frauen Fortgeschrittenen Bike Kurs, auf unserem eigenem Skills Park soll Sie auf Trails weiter bringen. Korrekte Fahrtechnik braucht keine Kraft, es geht um das Wissen wie, das Sie beim Üben aufbauen können. Übung macht die Meisterin! Wenn Sie lernen möchten wie man das Hinterrad in engen Kurven versetzt, sind Sie an diesem MTB Kurs genau richtig! Zumal wir Sie als Kundin ins Zentrum stellen und pro Bike Kurs nur 8 Teilnehmerinnen zulassen. Das heisst, unser Biketechnik Kurs ist so aufgebaut, dass wir alle Bedürfnisse von Fortgeschrittenen Bikerinnen abdecken können. Darum ist unser Frauen Fortgeschrittenen Bike Kurs im eigenen Wald, der bietet eine Vielzahl von natürlichen und künstlich Herausforderungen. Unter dem Strich zeigen wir Ihnen im Fahrtechnik Kurs für Frauen wie Sie spielerisch die Techniken im Gelände anwenden. Zumal wir Sie mit diesem Fortgeschrittenen Bike Fahrtechnik Kurs für Frauen vom Level S1 auf einen sicheren Level S2 bringen wollen!

Das “know-how” bleibt den Bike-Ladies vorbehalten, welche lernen wie man im Skills Park mit dem Bike spielt. 5 Stunden Unterricht plus ca. 1 Stunde Mittagspause.

Wenn Sie mit den ÖVs an diesem Bike Fahrtechnik Kurs anreisen möchten, beachten Sie bitte die Angaben der SBB. Für die Anreise bis Zürich HB in einem IC benötigen Sie eine Bike Reservation und über diesen Link können Sie ein Ticket kaufen. Wenn Sie eine Bike Reservation umgehen möchten, empfehlen wir Ihnen den EVOC Bike Cover Bag den Sie in unserem Abenteuer Shop beziehen können.

  • Kunden Bewertungen 1 Review
    5/5
  • Ferien-Stil Angebots-Art
      Lernen
    • Technischer Level S2
      3/6
    • Gruppen Grösse Kleine Gruppen
      8
    Alles über das Angebot Frauen Fortgeschrittenen Bike Kurs.

    Wenn Sie lernen möchten, wie man das Hinterrad in engen Kurven im Gelände versetzt oder wie Sie richtig über Stufen droppen, dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig. Unsere kleinen Gruppen bis maximal 8 Teilnehmer pro Guide, So können Sie optimal profitieren und machen garantiert Fortschritte.

    • Balance: extrem langsames Fahren, Stillstand
    • Blickrichtung: enge Wendungen, Vorder- und Hinterrad versetzen, bremsen, Haltung
    • Bergabfahren: Haltung, Timing und bremsen auf steileren Abfahrten.
    • Kurvenfahren: Serpentinen fahren, Slalom fahren, Hinterrad versetzen
    • Hindernis überwinden: Baumstämme mit ca. 30 cm Durchmesser überfahren
    • Stufe: kleine Stufe fahren, Wipe fahren, schmale Brücke fahren
    • Enge Passagen: Wippe fahren, schmale Brücke fahren
    • Unterstützung: Wahl der richtigen Unterstützungsstufe, Gang-Wahl mit der Unterstützung, Batterie schonendes ökonomisches Fahren
    • 5 Stunden Unterricht plus ca. 1 Stunde Mittagspause
    Auf einen Blick
    Was ist in der Tour inklusive?Im Angebot enthalten sind folgende Punkte.

    Wir vermitteln Ihnen, wie Sie im Gelände richtig Spass haben können. 5 Stunden Unterricht plus ca. 1 Stunde Mittagspause.

    Was ist in der Tour nicht dabei.Im Angebot sind folgende Punkte.
    • obligatorische Annullationskosten- und Assistanceversicherung
    • An- und Rückreise
    • Mittagessen, Getränke während der Mahlzeit
    • sämtliche Versicherungen
    1. Teilnehmerinnenzahl

      Wir nehmen maximal 8 Teilnehmerinnen pro Kurs, damit garantieren wir Ihnen eine optimale Betreuung! Ihr Lernerfolg ist unser Ziel.

    2. Treffpunkt

      Öffentlicher TCS Parkplatz direkt eingangs Isikon Dorf. Von Hittnau kommend auf der linken Seite.

    3. Anreise mit ÖV’s ab Zürich

      Ab dem Zürich HB nehmen Sie die S3 bis nach Pfäffikon ZH. Wenn Sie aussteigen fahren Sie rechts bis zur Kreuzung. Dann geht es Links der Hittnauerstrasse folgend stetig steigend bis zum Kreisel. Beim Kreisel angekommen nehmen Sie die 3 Ausfahrt. Benutzen Sie den Radweg und folgen Sie diesem bis nach Hittnau. Kurz vor der BP Tankstelle in Hittnau biegen Sie links ab. Sie verlassen Hittnau und nach einer weiteren Steigung erreichen Sie Isikon. Es sind ca. 4.5km und 130hm zu bewältigen. Rechnen Sie von Pfäffikon ZH bis Isikon mit dem Bike ca. 25 Minuten ein. Folgende Busse verkehren zwischen Pfäffikon ZH und Hittnau,  NFB837 Station Hittnau, Sonne und  NFB835 Station Hittnau, Industrie
      Folgender Bus verkehrt zwischen Pfäffikon ZH und Wallikon (Station Pfäffikon ZH, Wallikon): NFB833

    4. Bike Transport in ÖV’s

      Wenn Sie mit dem Zug ins Tessin fahren, benötigen Sie ein Ticket für Ihr Bike. Wenn Sie mit einem IC anreisen, benötigen Sie zusätzlich eine Bike-Reservation. (0900 300 300 CHF 1.19/Min vom Schweizer Festnetz).
      Auf einigen Verbindungen dürfen Sie kein Bike mitnehmen.
      Dies umgehen Sie mit einem TranZBag oder mit einer Bike-Reisetasche von EVOC oder Thule.  Bike-Reisetaschen können Sie nach einer Buchung bei uns zu speziellen Konditionen beziehen.

    5. Kurs-Beginn

      Ihr Guide wird Sie um 10.00 Uhr auf dem TCS-Parkplatz in Isikon begrüssen.

    6. Kurs-Ende

      Das Kurs-Ende ist um ca.16.00 Uhr auf dem TCS-Parkplatz in Isikon.

    7. Bike Haftungsausschluss

      Transportschäden und Diebstahl von (Miet-) Bikes

      Swiss Bike Tours haftet nicht für auf Transporten (Zug, Schiff, Flugzeug und Bussen usw.) entstandene Schäden am Fahrrad, ebenso nicht bei Diebstahl des Fahrrads unterwegs. Die Teilnehmer/innen müssen Ihr Fahrrad privat versichern. Insbesondere haftet der/die Teilnehmer/in auch bei Beschädigungen oder Verlust des bei Swiss Bike Tours geliehenen Mietmountainbikes. Wir empfehlen den Abschluss einer Reisegepäckversicherung und eine Mobi-High-Tech-Vollkasko-Versicherung für Ihr Fahrrad.

    8. Generelle Miet-Bike Informationen

      Wir arbeiten in der Schweiz im Bereich von Miet-Bikes mit Rent a Bike zusammen. Sie können Ihr Bike direkt bei Rent a Bike mieten.

    9. Protektoren und Helm

      Wir überlassen es ihnen ob Sie leichte Knie-Protektoren mitbringen wollen. Viele unserer Guides verwenden von G-Form den PRO X Knee Pad. Ein Helm ist obligatorisch genauso wie Handschuhe. Eine Brille ist sehr empfehlenswert. Vollvisier-Helme und Ganzkörper-Protektoren sind auf unseren Touren nicht notwendig.

    10. Wetter und Kleidung

      Das Wetter kann sehr schnell umschlagen. Auch wenn auf allen Apps das schönste Wetter angekündigt ist empfehlen wir Ihnen gute Regenkleider mit zu nehmen!

    11. Generelle Packliste

      Wenn Sie bei uns gebucht haben, erhalten Sie mit den Unterlagen eine ausführliche Packliste zugesandt. Hier stellen wir Ihnen eine Generelle Packliste zur Verfügung.

    12. Werkzeug und Ersatzmaterial

      Wir empfehlen Ihnen folgendes auf die Tour mitzubringen. Ihr Guide wird den Rest mit sich führen oder im Hotel in einer Werkzeugkiste dabei haben:

      • multitool (mit Kettennieter)
      • Reifen Heber
      • 1 Ersatz Schläuche
      • 1 Schaltauge/Ausfallende für Ihr Bike
      • 1 Satz Bremsbeläge für vorne und hinten
    13. Essen

      Für das Mittagessen sollten Sie ca. CHF 20 – 30.- ohne Getränke rechnen.

    14. Stornierung

      Bitte beachten Sie unsere Annulationsbedingungen in den AGB’s.

    15. Reise-Versicherungen

      Eine ReiseVersicherung die Krankheit, Spitalaufenthalt, Reiseunterbuch und Rückführungskosten bezahlt, ist neben einer Annulationskostenversicherung zwingend.
      Bitte beachten Sie, dass speziell Mountainbike-Reisen dabei eingeschlossen sind. Einige Versicherungen taxieren Mountainbiken als Risikosport und schliessen dies aus.
      Bitte beachten Sie, dass unsere Annulations- und Versicherungs-Regeln strikt gehandhabt werden. Wenn Sie sich entschliessen ohne diesen Versicherungsschutz mit uns zu Reisen und es geschieht etwas, kommen Sie nicht zu uns um über Rückerstattung zu diskutieren.

      Für Reisende aus der Schweiz empfehlen wir Ihnen die Mobiliar MobiTour, für Reisende aus Europa die Europäische.

    16. Sicherheit

      Auch in der Schweiz lohnt es sich sein Bike abzuschliessen. Bei einem Mittagessen in einem Restaurant wo die Bikes nicht eingesehen werden können, eignet sich ein leichtes einziehbares Stahldraht-Seil Schloss.

    Overall Rating
    5/5
    Manon
    Reviewed On 17/02/2019
    5/5

    Samstag, 7 Uhr. Der Wecker geht. Ich will es nicht wahrhaben und frage mich, wer sich wohl ausgedacht hat, mich an einem Wochenende so früh aus dem Bett zu holen. Leider war es meine eigene Idee und so bleibt mir nichts anderes übrig, als mich offiziell mit dem Tagesanfang anzufreunden. Dafür gibt es aber auch gute Gründe, ich soll heute nämlich um 9.45 in Isikon mit Mountainbike parat sein für einen Intermediate Weekend Kurs. Dafür hatte ich mich einige Wochen vorher angemeldet in der Hoffnung, meine Fähigkeiten im Singletrail-fahren noch weiter verbessern zu können. Ein paar Stunden später nehme ich die Kilometer von Pfäffikon Bahnhof nach Isikon bereits zum dritten Mal in meinem Leben unter die Räder und meine Gedanken gehen zurück an das erste Mal, dass ich mich auf dem Weg nach Isikon machte. Das war vor gut 2 Jahren. Damals war ich seit einem Jahr im Besitz eines Mountainbikes. Velofahren hatte ich, dank Holländischer Herkunft, zwar noch vor dem Kindergarteneintritt gelernt, aber ich hatte inzwischen bereits bemerkt, dass das Velofahren meiner bisherigen Erfahrungen nicht ganz die gleichen technischen Fähigkeiten bedingte als das Mountainbiken, das ich mir vorgestellt hatte. Die Wege zu steil, die Wurzeln zu hoch, die Kurven zu eng. Man kann sich natürlich vieles selbst lernen, aber ich hatte im Laufe der Zeit auch zu viel Verständnis dafür entwickelt, was bei allfälligen Fehlern alles kaputt gehen könnte als dass ich mit dem altbewährten „trial and error“ Prinzip weiterfahren wollte. Eine Internetsuche hatte mich dann auf Swiss Bike Tours aufmerksam gemacht, wo man 1-Tageskursen für Anfänger buchen konnte. Und auch noch Kurse speziell für Frauen. Das war doch etwas für mich! Die Fortschritte, die man in einem Tag machen kann, waren erstaunlich. Nach 6 Stunden fühlte ich mich bereits viel selbstsicherer auf meinem Bike und der Kurs bot ausreichend Möglichkeiten, viele Bestandteile der Grundtechnik im einfachen Gelände zu üben: richtig bremsen, enge Kurven fahren, kleinere Wurzeln überfahren. Der Tageskurs hatte definitiv Lust auf mehr gemacht, und so meldete ich mich bereits kurze Zeit später auch für einen Basic Weekend Kurs an und fuhr zum zweiten Mal nach Isikon hoch. Die Idee war, das Gelernte aus dem Tageskurs nun auch einmal auf Singletrails anwenden zu können und dazu gab es mehr als genug Möglichkeiten. Ob auf einer steileren Abfahrt durch den Wald, über ein paar Treppenstufen oder auf dem Singletrails über die Alpwiese – schnell wurde klar, wie das Zusammenspiel zwischen Bremsen, Kurvenfahren, Gewichtsverlagerung und vorausschauendes Fahren funktioniert. Am Samstag des Wochenendes gab es ausreichend Möglichkeiten, bestimmte Hürden wiederholt zu üben, am nächsten Tag ging es dann um die Anwendung während einem Tagestour. Auch dieses Mal waren die Fortschritte innerhalb von 2 Tagen erstaunlich. Abfahrten an die ich mich am Samstagvormittag nie herangewagt hätte, war ich Sonntagnachmittag einigermassen zuversichtlich runtergefahren. Auch die Treppe, die ich vor dem Wochenende nur mit dem Mountainbike auf der Schulter runtergelaufen wäre, hatte sich mit der richtigen Bremstechnik und Gewichtsverlagerung als durchwegs fahrbar herausgestellt. Nach diesen beiden Grundlagenkursen fühlte ich mich gut genug gerüstet um weitere Touren selbständig oder in Gruppen im Angriff zu nehmen. Das Fahren machte Spass – eine gute Kombination von aktiv in der Natur sein, wunderschönen Gegenden und Nervenkitzel. Dank guter Basistechnik fühlte ich mich auch sicher genug, einschätzen zu können, was für mich fahrbar oder auch (noch) nicht fahrbar war. Aber natürlich kam es, wie es kommen musste: ich wollte den „fahrbar“-Anteil weiter steigern, und dafür brauchte es eine Verbesserung meiner Technik, eine Steigerung meines Selbstvertrauens, oder beides. Und so meldete ich mich für einen Intermediate Weekend Kurs an, aus welchem Grund ich jetzt zum dritten nach Isikon hochradele. Nach der Begrüssung und das Verladen vom Gepäck geht es gleich los im Wald mit einigen Übungen. Zuerst mal enge Kurven auf dem Waldweg fahren – scheinbar so einfach, aber irgendwie fehlen mir doch immer wieder die wenigen Zentimeter, um die Kurve auch wirklich zu kriegen. Deswegen: üben, üben, üben. Und sehe da, nach dem Tipp von Peter, den Augen fest auf dem Mittelpunkt des Halbkreises zu fixieren, geht es dann irgendwann. Zuerst linksherum, und danach auch noch Rechtsherum – das gibt Selbstvertrauen für die für den Sonntag angekündigten Serpentinen! Das Vorder– und Hinterrad lupfen gelingt mir bereits recht gut und dann, zu meiner eigenen Freude, gelingt es mir plötzlich auch zum ersten Mal, einige Sekunden stillzustehen. Eine kurze, etwas steilere und mit mehreren Wurzeln versetzte Strecke bietet sich anschliessend perfekt an, um das Berg hochfahren zu üben. Peter macht es vor und irgendwie sieht es gar nicht so schwierig aus. Also, los geht es. Mit der ausgewählten Linie im Blick fahre ich los, aber bevor ich den Anstieg richtig begonnen habe, steht auf einmal ein junges Bäumchen vor meinem Lenkrad und blockiert meine Weiterfahrt. Irgendwie habe ich die in meiner Streckenanalyse übersehen… Deswegen einen zweiten Anlauf. Bäumchen schön umfahren, aber 2 Meter weiter ist dann doch Schluss, weil mein Hinterrad nicht über die Wurzel kommt. Dritten Anlauf. Bäumchen umfahren, Wurzel geschafft, aber plötzlich bin ich von der perfekte Linie weggekommen und muss ich zum dritten Mal absteigen – Hausaufgaben für nach dem Wochenende: Berg hochfahren! Nach dem Mittagessen geht der Tour dann richtig los und wir machen uns auf dem Weg zur Sennenhütte, wo wir übernachten werden. Immer wieder kommen wir an Stellen, wo die richtige Technik gefragt ist, und was mich so richtig Freude bereitet, ist, dass ich einigen Stellen von meinem Basic Weekend Kurs wiedererkenne, aber die, im Gegensatz zu damals, nun ohne Probleme fahren kann. Der endgültige Beleg dafür, dass ich etwas gelernt habe! Schliesslich kommen wir zum letzten Anstieg des Tages, aber der hat es in sich. Etwa 400 Höhenmeter gilt es zu überwinden, zum Glück meistens auf gut fahrbaren Strassen und Waldwege. Gegen halb 5 sind wir in der Sennenhütte, wo wir uns das Bier auf der Terrasse so richtig schmecken lassen. Nach einem feinen Abendessen und einer kleinen abendlichen Spaziergang in der Nähe der Hütte gehen wir müde aber zufrieden ins Bett. Am nächsten Morgen fahren wir kurz nach 9 wieder los – zuerst einmal wieder steil hinauf, sodass wir spätestens nach 10 Minuten alle warm sind. Danach geht es weiter über Alpwiesen, wo die richtige Lenktechnik gefragt ist, um zumindest die grössten Kuhfladen zu umfahren. Kurze Zeit später kommen wir an einer schönen Abfahrt, wo man die richtige Bremstechnik und der Wahl der optimalen Linie perfekt üben kann – nicht zu steil und nicht zu flach, aber manchmal schmal, mit Wurzeln versetzt oder auch immer wieder mit losen Steinen und kleineren Absätzen. Peter findet immer wieder schöne Singletrails, die man ohne Insider-Kenntnisse nicht gefunden hätte und entsprechend begegnen wir nur wenige andere Mountainbiker oder Wanderer. Gefühlsmässig schon fast zu schnell kommen wir an das technische Highlight des Tages. Ein steilerer Singletrail mit gefühlten 100 Serpentinen (in Wirklichkeit sind es etwa 20-25). Für die ersten paar Kurven nehmen wir uns ausführlich Zeit. Zuerst können wir die Kurve anschauen und die perfekte Linie studieren. Danach geht es darum, das Vorgenommene in die Praxis umzusetzen – richtige Linienwahl, Bremstechnik, Gewichtsverlagerung und natürlich Blickrichtung. Immer wieder laufen wir die Kurve hoch (das ist manchmal herausfordernder als das Runterfahren), um sie nochmals zu üben. Es ist ganz nebenbei auch eine gute Gelegenheit, um auf Aufsteigen im steilen Gelände zu üben. Irgendwann haben wir das Gefühl, die ersten Kurven im Griff zu haben, und wir fahren die restlichen Kurven ohne anzuhalten runter. Die sind ja viel einfacher als die oberen! Na ja, angeblich sind die übrigen Kurven etwa gleich steil und eng als die ersten, aber inzwischen sind wir geübte Serpentinenfahrer geworden. Nach dieser letzten technischen Herausforderung fahren wir locker und zufrieden nach Isikon zurück, wo wir bereits mit Getränken und Süssigkeiten erwartet werden. Hier können wir uns noch ein letztes Mal über die Erfahrungen des Wochenendes unterhalten, bevor jeder sich auf den Heimweg begibt. Ich fahre zurück zum Bahnhof Pfäffikon und steige in den Zug ein. Noch bevor ich zwei Haltestellen weiter bin, fängt es – wie die Wolken bereits angekündigt hatten – an wie aus Kübeln zu regnen und zu gewittern. Ich lehne mich zufrieden zurück: es war ein perfektes Wochenende. Manon S.

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    Angebot Durchführungsdaten Angebots-Status Kann ich buchen? Preis pro Teilnehmer inkl. MWST  
    22. September 2019 - 22. September 2019
    Buchbar
    CHF135