Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours
Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours
Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours

Bordeaux Bike Woche

from CHF1290

Diese Tour ist am entstehen!

 

Einmal etwas ganz anderes! An dieser Bordeaux Bike Woche haben Sie ein schwimmendes Hotel dabei. Dies ermöglicht uns, entlang der Garonne und der Dordogene die schönsten Weingüter zu erkunden. Auf dem Flusskreuzfahrtschiff wird übernachtet und gegessen. Oder Sie melden sich ab und gehen in ein kleines einheimisches Restaurant essen. Tagsüber sind Sie mit dem Bike unterwegs und erkunden geführt oder auf eigene Faust mit dem GPS die nähere oder weitere Umgebung. Es gibt immer die Möglichkeit in einem Weingut an einer Degustation teil zu nehmen. Wir haben auch bei Peturs angeklopft, wir wurden allerdings noch nicht eingelassen.

Für die An- und Rückreise an die Bordeaux Bike Woche empfehlen wir Ihnen die Oui.sncf TGV von Zürich über Paris nach Bordeaux und zurück. Oder Sie buchen sich einen Flug von Zürich nach Bordeaux mit der Swiss.  Wenn Sie mit dem TGV Reisen, müssen Sie Ihr Bike verpacken, am besten in einem EVOC Bike Cover Bag. Wenn sie fliegen empfehlen wir Ihnen den Thule RoundTrip Traveler für Ihr Bike. Beides ist in unserem Shop erhältlich.

Sie werden an dieser Bordeaux Bike Woche einige Höhenmeter und einiges an Kilometern bewältigen, bitte beachten Sie unsere Seite für Touren Vorbereitungen. Sie werden vor allem im Level S0 auf Schotter und Teer unterwegs sein.

Das Spezielle an dieser Tour ist, Sie können Ihr eigenes Bike oder Velo mitbringen oder Sie können sich bei der Buchung ein Velo oder E-Velo Mieten.

 

  • Kunden Bewertungen 0 Reviews
    0/5
  • Ferien-Stil Angebots-Art
    Entdecken, Wellness
  • Technischer Level S0
    1/6
  • Gruppen Grösse Kleine Gruppen
    10
Alles über das Angebot Bordeaux Bike Woche.

Was für ein Spass! Diese Bordeaux Bike Woche verbindet aktive Erholung mit Kultur und Genuss! Sie werden alle grossen Weingebiete um Bordeaux per Bike erkunden, wunderschöne Château besuchen guten Wein degoutieren und Bordeaux eine pulsierende Stadt kennen lernen. Ein Muss ist definitiv das Weinmuseum, ein gutes Austern Restaurant zum Mittagessen und eines der unzähligen sehr guten Barbecue Restaurants für ein gutes Nachtessen.

Das Flusskreuzfahrtschiff, als schwimmendes Hotel, ist eine optimale Möglichkeit dieses sehr weitläufige Weingebiet auf eine angenehme Art näher kennen zu lernen. Man kann sich in seiner Kabine einrichten, beim wechseln des Weingebietes muss man nicht packen, das Hotel ist immer in der Nähe. Was will man mehr?

Auf einen Blick
Was ist in der Tour inklusive?Im Angebot enthalten sind folgende Punkte.
  • Ein erfahrener Guide
  • 6 Übernachtungen DZ/HP auf einem Flusskreuzfahrt-Schiff
  • 6 geführte Biketouren
  • Frühstück und Nachtessen auf dem Schiff, Lunch Box zum mitnehmen
  • Alle Transporte während der Woche
  • Bike tools und Service Material stehen ihnen zur Verfügung
Was ist in der Tour nicht dabei.Im Angebot sind folgende Punkte.
  • obligatorische Annullationskosten- und Assistanceversicherung
  • An- und Rückreise
  • Getränke während der Mahlzeit
  • sämtliche Versicherungen
  1. Tag 1 Anreise

    Sie reisen individuell nach Bordeaux an. Treffpunkt ist 13:00 Uhr beim Bahnhof Gare St. Jean.

  2. Tag 2 Strecke 45km / 400 Höhenmeter

    Ausschlafen bis um 7 Uhr Morgenessen und sich überlegen wo man sich umsehen möchte. Ausser Rebstöcke in Reih und Glied, findet man diese Anordnung auch bei Ausgedehnten Maisfeldern, Sonnenblumenfeldern, Nussbäumen, Haselnussbäumen, Pappeln und erstaunlicherweise auch in Kiwi-Plantagen. Alles ist ausgerichtet und aufgeräumt. Nur wir fahren Kreuz und quer durch die Gegend auf der Suche nach etwas ähnlichem wie Trails.

    So findet man ganz unerwartet Nessi, das gerade Erholungsurlaub macht. Oder eine coole Beiz neben einem Stadttor, die ein Jazz Musik Festival veranstalte und sich damit – infolge zu vieler Gäste – schachmatt setzte. Rien ne va plus!

  3. Tag 3 Strecke 51km / 400 Höhenmeter

    Langsam merke ich, wie locker es ohne Gepäck die Hügel hoch geht. Oder hat der Weisswein von gestern noch geholfen?! Egal, das wichtigste heute war einen TABAC Laden zu finden, bei denen kann man fast immer einen guten Espresso trinken kann. So flogen wir die ersten 300hm hoch in knapp einer halben Stunde hoch. Pech gehabt, die hatten heute geschlossen.

    Also weiter mit Druck – doch ohne Erfolg, denn erst nach 29km um 10 Uhr fanden wir in einem weltbekannten Ort, Namens Sauternes, eine offene Kaffee Bar. Dieser doppelte Espresso war hervorragend, er regte die Lebensgeister an und vertrieb die leichten Koffein-Entzugs-Kopfschmerzen. Nach einem kurzen Besuch im Maison du Sauternes ging’s zügig weiter, bis wir auf ein wunderbares Château gestossen sind. Hmm – das wäre schön mal eine Sünde wert, aber nicht zum Lunch.

    Wir haben uns entschieden unseren eingepackte Lunch im Schatten einer unauffälligen Hecke zu geniessen.

    Mit einem guten Boden im Magen steuerten wir das nächste Château mit dem Ziel ein wenig Weisswein zu degustieren. Pech gehabt, eine nette, adrett gekleidete Dame erklärte uns wir müssten uns vorgängig anmelden, die per Telefon oder per E-Mail – sie empfahl uns allerdings, gleich einige hundert Meter weiter, ein anderes Château. Dieses war tatsächlich mit mit Ouvert angeschrieben. Wir entschieden uns unsere Bikes über den schönen Kiesweg zu schieben, es sah so edel aus da wollten wir nichts zerstören. Eine ältere Dame, die gerade am Blumen giessen war, erklärte uns, dass es heute geschlossen war. Die Franzosen wollen uns einfach keinen Weisswein geben.

  4. Tag 4 Pause

    Ein Tag in Bordeaux, klar stand das Wein Museum auf dem Programm – welch einmalige Architektur! So faszinierend das Gebäude war, so französisch war die Ausstellung. Wenn es keine anderen Gäste hätte, dann bräuchte man sicher einen Tag um alles zu sehen, riechen und zu fühlen. Eigentlich genial oder schon ein wenig zu genial gemacht.

    Am Schluss in der 7 Etage, gab es nach freier Wahl, ein Glas Wein und eine ganz spezielle Sicht auf eine genau so stylische Hubbrücken.

    Danach ging es leicht angesäuselt zum Austernessen in ein nettes kleines Lokal am Rande der Touristen Ströme. Ich konnte mich nicht überwinden und scherte aus, as als einziger foie gras, und genoss es sehr mit einem Glas weisem Muscat. Der Besuch einer Weinhandlung, angelegt über 4 Stockwerke, war der Hammer! Du wolltest schon immer einmal einen Château Pétrus kaufen – die haben ihn – du musst nur schauen dass die Limite deiner Kreditkarte reicht. Unglaublich, die haben wirklich alles was Rang und Namen hat.

    Den Abend verbrachten wir im Ô QG wo wir neben dem Essen auch die sehr kompetent Bedienung schätzen gelernt haben.

  5. Tag 5 Strecke 63km / 320 Höhenmeter

    Der Start lief nach Mass, wir waren nach 20 Minuten am Château Lamothe-Bergeron wo wir im Park auf eine ankommende Gruppe warten durften. Diese Zeit nutzten wir um im Park zum Fotografieren, dabei entstanden einige ganz nette Aufnahmen. Die folgende Führung war sehr professionell aufgezogen, doch sehr Marketing lastig. Die nette Dame, die einen Besenstiel verschluckt hatte, in aufrechtem aristokratischen Stiel der Gruppe voraus eilte, legt diese Präsentation 6 mal am Tag hin. Wissen muss man, dass Sie noch 5 Kolleginnen hat die das selbe machen – alle 10 Minuten ca. 10 Personen und jede darf am Ende noch 8€ hinlegen. Ja, es gab zwei Weine zum probieren – beide sind aber nicht empfehlenswert.

    Wieder auf der Piste, gewannen wir sehr schnell Land und kannen in die Pouillac, zuerst ans Château Latour, Château Lynch-Bages, den Rest lassen wir aus bis auf zwei, Château D‘Armailhac und Château Mouton Rothschild, die kennt ja jeder. Bei den ganzen Châteaus haben wir fast die Zeit vergessen, also kehrt und runter an die Garonne.

    Auf dem Weg suchten wir verzweifelt nach einem Restaurant in dem wir unseren Morgen Espresso trinken konnten, vergeben bis zum km 42 den wir um 13.30 passierten also nix mehr mit dem Morgenkaffee.

    Am Ende hatten wir 62.7km 320hm in 3:06 Stunden reine Fahrzeit auf dem Tacho, den Rest des Tages hatten wir im Weinkeller, beim Fotografieren, Strecke suchen und beim  Espresso trinken verbracht.

    Ein kleines Resümee: es macht richtig Spass!

  6. Tag 6 Strecke 38km / 380 Höhenmeter

    Wir wollen heute wieder eine Degustation machen, da diese erst um 10.30 angeboten werden, haben wir uns entschieden den Morgen bis 10 Uhr in einer Caffee Bar bei einem Doppelten Espresso zu verbringen. Die 13.5 km schafften wir dann locker in der halben Stunde und kamen genau richtig auf die Ansprache der Burgherrin.

    Es war spannend zu erfahren, dass auf diesem Château – amtlich beurkundet – 1371 das erste mal Wein angebaut wurde. Nach dem Weinberg ging es in den Weinkeller wo wir 5 weine degustieren dürften. Die Erläuterungen waren sehr präzise, verständlich und bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehbar. Bei den verkosteten Weine zeichneten sich vor allem der letzte Weisse und der letzte Rote überraschten positiv aus. Dieses kleine und ausgezeichnete Château wird für die Zukunft unser ganz spezieller Geheimtipp bleiben. Nach der Degustation waren alle Teilnehmer leicht angesäuselt, was mir sehr half die nächste Steigung bis zum Wasserturm nicht wirklich mit zu kriegen. Die weitere Fahrt durch die Rechte Bank war vor allem entlang der Corniche von wunderschönen verzauberten Gärten gesäumt, die diese einmalige Landschaft auf eine faszinierende weise einrahmen.

    Zurück an unserem Ausgangspunkt, besuchten wir das Maison de Vins und selbstverständlich gab es auch hier weitere Weine zum testen, nur waren die leider nicht nach unserem Geschmack, so dass ihre Namen uns nicht wirklich geblieben sind. Wir haben uns allerdings zu einem Kauf einer Flasche aus dem Château de la Grave ein Nectar Côtes de Bourg 2014, der im Vivino eine gute Wertung hätte entschieden. Die einhellige Meinung bei uns: Es war ein Schlag ins Wasser – wir hätten auch einen Walliser Dôle für Chf 5.- kaufen können.

    Was wir generell feststellen können, neben dem dass wir immer heikler werden, was den Wein angeht, unsere Fitness dir langsam gut wir werden immer schneller und können schon so richtig Gas geben.

  7. Tag 7 Strecke 33km / 320 Höhenmeter

    Nun sind wir bereits an unserem letzten Bike Tag angekommen. Wolkenverhangen begann der Tag – klar war es angekündigt nur glauben wollte es eigentlich niemand nach dieser Backofen Hitze. Bei angenehmen 22 Grad sind wir, mit zwei Freunden aus Kanada, Richtung Saint Emilion gestartet, immer mit einem leichten Rückenwind und sehr dunklen Wolken im Genick. Libourne war sehr schnell hinter uns, alles ohne Regen, auch die letzte steile Rampe hoch nach Saint Emilion haben wir locker genommen, und sind dann von der Kirche aus langsam in diese kleine voll auf Wien ausgerichtete Dorf gelaufen, kaum auf dem grossen Platz unterhalb der Kirche angekommen, öffneten sich die Pforten und es begann aus Kübeln zu regnen, schnell verzogen wir uns zu einem oder zwei Espressos in ein angrenzendes Restaurant. Das Wasser schoss wie zu mittelalterlichen Zeiten die Gassen herunter und hatte auch heute noch eine reinigende Wirkung. Nach einer halben Stunde war alles vorbei. So machten wir uns auf den Weg ins Chateau Saint Geroges, wo ein Freund unseres Freundes Hausherr ist, leider war er nicht zuhause, dafür erhielten wir eine hervorragende Führung durch die Weinkellerei mit anschliessender Degustation, ja wir werden immer versoffener, zum guten Glück endet diese Tour morgen ansonsten würde es noch ein schlimmes Ende nehmen.

    Der nächsten Besuch, im Chateau Gazin, war von der anderen Art, unterkühlt, abweisend, wurde uns klar gemacht, dass wir das Chateau besichtigen könnten allerdings nur von aussen – da kann der gute Wein nichts dafür. Weiter ging es in ein wunderbares Restaurant zu einem sensationellen Lunch den wir mit guten Freunden genießen durften, selbst verständlich wieder zu einem guten Glas Wein 😉

    Nun wollten wir es wissen, wir sind zu Petrus gefahren und haben angeklopft, die Pforte wurde uns „noch“ nicht geöffnet. Leicht enttäuscht 😉 machen wir uns auf den Nachhause-Weg wo wir gutgelaunt eintrafen.

  8. Tag 8 Heimreise

    Nach dem Frühstück geht es per Bus zurück nach Bordeaux an den Bahnhof Gare St. Jean. Von dort ist die Rückreise individuell.

    Alle beschriebenen Touren können sich ändern und werden laufend durch die Guides auf dem Kreuzfahrtschiff angepass.

     

Flusskreuzfahrtschiff

 

Dieses kleine charmante Schiff verfügt über zwei Kabinengrössen, die kleineren sind im Unterdeck, die grösseren sind auf dem Oberdeck. Wir empfehlen Ihnen sich für die grösseren Kabinen zu entscheiden, denn die kleinen sind wirklich nur zum Duschen und Schlafen geeignet.

Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours

Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours

Bordeaux Bike Woche by Swiss Bike Tours

  1. Wie viel im Voraus soll ich meinen Urlaub buchen?

    Wir empfehlen Ihnen unsere Ferienangebote im Minimum 6 Monate im voraus zu Buchen! Für unsere Wochenenden empfehlen wir im Minimum 4 Monate im voraus zu buchen! Viele unserer Ferienangebote sind weit im Voraus ausverkauft, so ist es clever sich eine Platz nach Ihren Wünschen durch frühzeitiges Buchen zu sichern. Wir bieten ihnen einen Early-Bird Rabatt für frühzeitiges Buchen. Sichern Sie sich Ihren 5% Discount durch eine rechtzeitige Buchung. Besuchen Sie unser Produkt Seiten.

  2. Wie kann ich mein Angebot buchen?

    Sie können sich Ihren Reise-Platz sichern, indem Sie auf den Schaltknopf „Jetzt Buchen“ drücken. Den Schaltknopf finden Sie auf unseren Produkt-Seiten. Ein Vorteil für unsere langjährigen Kunden, Sie dürfen uns anrufen. Wir erledigen den Rest. (+41 44 950 59 77) Ein Deposit sichert Ihren Platz die Restzahlung erfolgt 2 Monate vor dem Reisestart. Ihre Depotzahlung für Wochenenden oder Wochen Touren ist 14 Tage lang gesichert und rückerstattbar. In dieser Zeit können Sie Ihre Ferien planen, Ihre Anreise buchen etc…
    Für Tageskurse ist der Betrag sofort fällig.

    Für weitere Details lesen Sie die Allgemeinen Vertrags Bedingungen.

  3. Welche Technik Skala verwenden Sie?

    Level

    Die Singletrail-Skala unterteilt sich in die drei Schwierigkeitsklassen Leicht, Mittel und Schwer.

    Diese Schwierigkeitsklassen orientieren sich dabei an dem Fahrkönnen eines durchschnittlichen Bikers mit einem technisch aktuellen Mountainbike.

    Zur konkreten Klassifizierung und genaueren Differenzierung der Trails (und Schwierigkeitsklassen) werden sechs relativ gut voneinander abgrenzbare Schwierigkeitsgrade (S-Grade) von S0 bis S5 herangezogen.

    Die Skala unterteilt sich in die drei Schwierigkeitsklassen Leicht, Mittel und Schwer. Leicht, bedeutet fahren ohne Stützräder, Schwer, kann auch mit unfahrbar bezeichnet werden.

    Die Schwierigkeitsklasse Leicht umfasst die Grade S0 und S1, Mittel wird durch S2 definiert und Schwer beinhaltet alle darüber hinausgehenden S-Grade.

    Die Einstufung des Singletrails erfolgt ausschließlich auf Grundlage möglichst objektiver Wegcharakteristika unter idealen Randbedingungen wie ausreichendes Tageslicht und trockenem Untergrund. Die Einstufung ist damit unabhängig von fahrtechnisch nicht beeinflussbaren bzw. subjektiven und variablen Faktoren wie z. B. …

    • dem Gefahrengrad (Absturzgefahr),
    • dem Wetter (Nässe, Wind, Nebel und Schnee),
    • den Lichtverhältnissen oder
    • der Fahrgeschwindigkeit.

    Bei der Orientierung nach S-Graden ist daher zu beachten, dass sich der fahrtechnische Anspruch beispielsweise durch schlechte Witterungsverhältnissen oder schnelleres Tempo deutlich nach oben verschieben kann.

  4. Wie technisch ist die Reise?

    Der Schwierigkeitsgrad jeder Tour ist unterschiedlich. Sie können die Bewertung auf jeder Produkt Seite unter Aktivitäten Level von S0 bis S5 finden, zudem sind im Reiseplan die ungefähren Distanzen und Höhenmeter angegeben. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Skills und Fitnes Level. Bitte lesen Sie diese Seite gewissenhaft durch!

  5. Wie fit muss ich für diese Reise sein?

    Der Schwierigkeitsgrad unserer Reisen Variiert, bitte prüfen Sie unsere Angaben auf den jeweiligen Produkte-Seiten, Sie finden Angaben zum Aktivitäten Level und im Reise Plan angaben zu den Distanzen und Höhenmetern.

    Es wird immer schnellere und langsamere Biker geben, im generellen versuchen wir durch die Ausschreibung einen Ausgleich zu schaffen. Im weiteren, sollte aber beachtet werden, dass es sich um ein gemeinsames Erlebnis handeln soll. Es ist nicht das Ziel Kilometer und Höhen Meter auf Teufel komm raus zu absolvieren. Wir warten auf einander und haben Zeit die Aussicht zu geniessen und da und dort ein Foto zu machen. Sie haben das absolute Vergnügen auf Ihrer Reise, wenn Sie gut vorbereitet und trainiert sind. Sie erhalten nach der Buchung Unterlagen zu Ihrer Reise, die auch Vorschläge für Ihr Training beinhalten.

    Bitte lesen Sie unsere Level und Fitness Beschreibung für mehr Informationen.

  6. Soll ich mit dem Öffentlichen Verkehr anreisen?

    Wir empfehlen Ihnen dies!
    Sie können mit dem TGV über Paris nach Bordeaux reisen oder mit dem Flugzeug direkt von Zürich nach Bordeaux.

    Wenn Sie mit dem Auto anreisen, haben Sie rund 1000km vor sich. Und Sie müssen klären wo Sie Ihr Fahrzeug Parkieren können. Der Startpunkt der Tour ist nicht der Endpunkt!

  7. Visa Bestimmungen

    Wenn Sie kein EU Bürger sind, bitte informieren Sie sich auf der folgenden der Schengen Visa Info Seite wie Sie vorgehen müssen um ein Visum zu erhalten. Hier klicken!

  8. Was ist wenn ich Solo reise?

    Wir haben viele Solo Reisende. Sie werden viele grossartige Personen von der ganzen Welt kennen lernen. Gegen einen Aufpreis bieten wir auf fast allen Reisen Einzelzimmer zur allein Benutzung.

  9. Soll ich mein eigenes Bike mit nehmen oder soll ich eines mieten?

    Sie können sich auf dem Schiff ein Velo oder E-Velo Mieten. Wenn Sie sich für die Miete entscheiden, sollten Sie allerdings Ihren Sattel und Ihre Pedale mitnehmen.

  10. Reisen mit dem eigenen Bike?

    Wenn Sie mit dem Öffentlichen Verkehr anreisen, TGV oder Flugzeug, vergessen Sie nicht Ihr Bike/Velo anzumelden.
    Wir empfehlen Ihnen zum besseren Schutz und problemlosen Transport Ihres Bikes in einen Bike Cover Bag oder in einen Bike-Koffer zu investieren.
    Wie man ein Bike in einem Bike Koffer verpackt sehen Sie in diesem Thule Video!

  11. Bike Haftungsausschluss

    Transportschäden und Diebstahl von (Miet-) Bikes. Swiss Bike Tours haftet nicht für auf Transporten (Zug, Schiff, Flugzeug und Bussen usw.) entstandene Schäden am Fahrrad, ebenso nicht bei Diebstahl des Fahrrads unterwegs. Die Teilnehmer/innen müssen Ihr Fahrrad privat versichern. Insbesondere haftet der/die Teilnehmer/in auch bei Beschädigungen oder Verlust des bei Swiss Bike Tours geliehenen Mietmountainbikes. Wir empfehlen den Abschluss einer Reisegepäckversicherung und eine Mobi-High-Tech-Vollkasko-Versicherung für Ihr Fahrrad.

  12. Welches E-Bike ist ideal für diese Reise?

    Für diese Tour benötigen Sie kein spezielles Bike/Velo, Sie können alles mit einem Touren Velo, Mountainbike mit wenig Federweg oder einem Gravel Bike fahren. Es besteht auch die Möglichkeit bei der Buchung ein Velo oder E-Velo zu mieten.

  13. Brauche ich Protektoren und Helm?

    Ein Helm ist obligatorisch genauso wie Handschuhe. Eine Brille ist sehr empfehlenswert. Nehmen Sie auf jeden Fall Ihren eigenen Helm mit es ist hygienischer.

  14. Wie ist das Wetter und welche Kleidung benötige ich?

    Das Wetter auf dieser Tour ist abhändig von der Jahreszeit in der Sie reisen möchten. Im Juli kann es schon einmal über 35 °C sein. Auch Regnen kann es in dieser Region einmal. Konsultieren Sie ein Wetter App, das Ihnen die Wetterentwicklung für 2 Wochen anzeigt, so können sie entscheiden was Sie packen sollten. Ein Regenschutz gehört immer dazu.

  15. Wo ist der Start Punkt?

    Der Startpunkt ist um 15 Uhr hinter dem Bahnhof Bordeaux St. Jean.

  16. Generelle Packliste

    Wenn Sie bei uns gebucht haben, erhalten Sie mit den Unterlagen eine ausführliche Packliste zugesandt. Hier stellen wir Ihnen eine Generelle Packliste zur Verfügung.

  17. Werkzeug und Ersatzmaterial

    Wir empfehlen Ihnen für Ihr eigenes Bike folgendes mit zu bringen.

    • 1 Schaltauge/Ausfallende für Ihr Bike
    • 1 Satz Bremsbeläge für vorne und hinten
    • Eventuell seltene Teile die man nicht in jedem Bike Shop bekommen wird. (Shimano bekommt man auch im Ausland fast immer aber Magura Bremsbeläge nicht).

    Ihr Guide wird den Rest mit sich führen oder auf dem Schiff gibt es eine komplette Werkstatt mit einem Mechaniker.

  18. Waschgelegenheit für Ihre Kleider

    Wenn Sie auf dem Schiff Fragen werden Ihre Kleidungsstücke kostenpflichtig gewaschen.

  19. Internet

    WIFI steht Ihnen auf dem Schiff zur Verfügung. Die Geschwindigkeit ist erschreckend langsam! Organisieren Sie sich vor der Abreise ein Mobile Abo mit dem Sie günstig auf die 4G Netze in Frankreich zugreifen können.

  20. Stornierung

    Für die Stornierung gelten die AGBs von Aquitaine Cruises

  21. Reiseversicherung

    Eine Reise Versicherung die Krankheit, Spital-Aufenthalt, Reiseunterbuch und Rückführungskosten bezahlt, ist neben einer Annullationskostenversicherung zwingend. Wenn Sie bereits eine Reise Versicherung besitzen, überprüfen Sie bitte folgende Punkte:
    a) Sind Rückführungen (e.g. air evacuation) und Spital Kosten in Ihrem Reiseziel gedeckt?
    b) Sind Mountain Bike Reisen gedeckt? (es gibt Versicherungen die Mountain Biking als „Extremsport“ klassieren und dies nur gedeckt ist, wenn Sie es zusätzlich versichern).
    c) Annullationskostenversicherung bis zu 100% von ihren Reisekosten
    Zusätzlich empfehlen wir Ihnen folgende Versicherungsdeckung abzuklären:
    • Ausrüstungsversicherung für verspätetes eintreffen am Zielort, Verlust, Diebstahl und Beschädigung (wenn Sie mit ihrem eigenen Bike reisen)
    • Reiseunterbruch bis zu 100% Ihrer Reisekosten
    • Medizinische Kosten bis zu CHF 50’000 oder höher
    • Medizinischer Notfall Transport bis zu CHF 1’000’000 oder höher
    Bitte beachten Sie, dass unsere Annulations- und Versicherungs-Regeln strikt gehandhabt werden. Wenn Sie sich entschliessen ohne diesen Versicherungsschutz mit uns zu Reisen und es geschieht etwas, kommen Sie nicht zu uns um über Rückerstattung zu diskutieren.

    Für Reisende aus der Schweiz empfehlen wir als Reiseversicherung die Mobiliar. Informationen zur Versicherung finden Sie hier. Bitte Klicken Sie hier für mehr Informationen.
    Wenn Sie die Versicherung direkt abschliessen möchten, können Sie dies über den direkten Zugang hier. Bitte Klicken Sie hier für den direkten Zugang.

    Für Reisende die nicht aus der Schweiz kommen, empfehlen wir World Nomads.
    Reisende aus den U.S. empfehlen wir Global Rescue (Individual Medical Plan with Signature Travel Insurance Plan)
    Eine andere Option für Reisende aus den U.S. können wir Travelex empfehlen (we suggest the Travel Select Plan with the Adventure Plus Pak).

  22. Nofall Kontakt

    Wenn Sie gebucht haben, erhalten Sie alle Informationen wie Ihre Familienmitglieder Sie erreichen können

  23. Notfall Situationen

    Unsere Guides haben alle ein fundiertes Wissen über die Erstversorgung bei Notfällen. Sie haben eine umfangreiche Notfall-Apotheke in Ihrem Rucksack dabei.

    Seien Sie versichert, dass Ihre Sicherheit unser oberstes Ziel ist. Während der Reise schätzt der Guide die Trails laufend ein und ändert wenn notwendig die Route um Gefahren zu minimieren. Wenn trotz allen ein Unfall geschehen sollte, werden sich Ihre Guides erstversorgen und die die weiteren notwendigen Schritte professionell einleiten. Wenn ein Notfall eine Evakuierung notwendig macht, hat Ihr Guide die notwendigen Informationen über die zur Verfügung stehende Rettungskette, die in der nähe liegenden Spitäler und weiss, wie eine Alarmierung abgesetzt werden kann.

  24. Trinkgelder

    Es steht Ihnen frei, wenn Sie mit den Leistungen unserer Guides zufrieden waren, Ihnen ein Trinkgeld zu überreichen. Für die Trinkgelder im Ausland erhalten Sie nach der Buchung entsprechend detaillierte Angaben.

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Angebot Durchführungsdaten Angebots-Status Kann ich buchen? Preis pro Teilnehmer inkl. MWST  
23. Mai 2020 - 31. Mai 2020
Nicht Verfügbar
CHF1290